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Stahlbranche bleibt optimistisch Es könnte ein Rekordjahr werden Ð das jedenfalls prognostiziert der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl seiner Branche für 2005. Stahlbranche bleibt optimistisch Die Stahlbranche blickt optimistisch auf das Jahr 2005. Trotz leicht rückläufiger Auftragseingänge und sinkender Produktionszahlen, befinde sich die Auslastung weiter auf einem sehr zufriedenstellenden Niveau, teilte der zweitgrößte deutsche Stahlkocher, der Salzgitter-Konzern, mit. Tatsächlich ging die weltweite Rohstahlproduktion der 61 Länder, die an das International Iron and Steel Institute (IISI) berichten, in der Mitte des ersten Quartals im Vergleich zum Jahresbeginn leicht zurück. Doch im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Produktion im Februar 2005 um 3,7 Prozent auf 83,9 Mio t. Passend dazu empfehlen auch Analysten den Kauf von Stahlaktien und widersprechen damit deutlich den Befürchtungen mancher Marktteilnehmer, die mit einem baldigen Ende der positiven Lage rechnen. Der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Professor Dr. Dieter Ameling, rechnet sogar mit einem neuen Rekordjahr und einer Produktion von 47 Millionen Tonnen in Deutschland. Internationale Messeauftritte für allmineral Internationale Ausrichtung ist für allmineral seit Jahren wichtiges Strategieziel. Im Mai ist das Duisburger Unternehmen darum gleich auf zwei Messen im Ausland Ð der Samoter in Verona und der Coal Prep in den USA vertreten. Internationale Messeauftritte für allmineral Zwei Mal innerhalb von nur wenigen Tagen ist allmineral im Mai bei internationalen Fachmessen vertreten. Den Auftakt macht die "COAL Prep & Aggregate Processing Exhibition and ConferenceÓ in den USA. Vom 2. bis 5. Mai wird allmineral in Lexington in Kentucky bei der internationalen Konferenz für Kohle-Aufbereitung und Verfahrenstechnik vertreten sein. Zahlreiche Symposien und Workshops stehen auf dem Programm. Das Fachpublikum aus der ganzen Welt kann sich dabei vor Ort einen genauen Überblick über die allmineral-Produkte und Projekte verschaffen. Am 4. Mai beginnt dann die "Samoter" Ð die internationale Baumaschinen und Werkzeugmaschinenmesse im italienischen Verona. Rund 1000 Aussteller aus 38 Ländern präsentieren sich auf einem Gelände von fast 100.000 Quadratmetern. Auch dort geht es neben der Vorstellung des eigenen Portfolio um den Austausch mit den Kollegen und Experten der Branche. Die Samoter dauert bis zum 8. Mai. Kohle bleibt wichtiger Energieträger Die Zukunft gehört den fossilen Brennstoffen Ð davon ist Prof. Dr.-Ing. Alfons Kather überzeugt. Der Kraftwerks-Experte erklärte in Hamburg, die bei der Verbrennung entstehenden C02-Emissionen könnten langfristig deutlich verringert werden. Kohle bleibt wichtiger Energieträger Die Kohle wird auch in Zukunft eines der wichtigsten Standbeine der Stromerzeugung in Deutschland sein. Davon ist Prof. Dr.-Ing. Alfons Kather überzeugt. Der Experte für Kraftwerks-Technologien äußerte sich bei einer Podiumsdiskussion in Hamburg-Harburg und erklärte: "Aufgrund ihrer unschlagbaren Vorteile hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und besonders der Versorgungssicherheit sind wir langfristig auf die Kohle angewiesen." Nur mithilfe der Kohle sei der zu erwartende enorme Anstieg des Stromverbrauchs in "wirtschaftliche zumutbarer Weise" zu bewältigen. Die regenerativen Energien wie Photovoltaik und Windenergie stünden nur fluktuierend zur Verfügung und böten daher nur eine unzureichende Alternative. Dem Problem der C02-Emissionen könne der Austausch von alten Kraftwerksblöcken durch neue, technisch aktuelle Blöcke entgegenwirken. So "könnten die jeweiligen C02-Emissionen um etwa 30 Prozent gesenkt werden". Außerdem werde verstärkt an neuen Verfahren gearbeitet, mit denen die Emissionsbelastung der Rauchgase, die das fossile Kraftwerk verlassen, deutlich sinken könnte. Subventionsfrei und wettbewerbsfähig
Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement hat sich zur Braunkohle als unverzichtbare Säule eines breiten Energiemix in Deutschland bekannt.
Clemens bekennt sich zur heimischen Braunkohle
"Ich bin überzeugt, das die Kohle auch auf absehbare Zeit die breite Basis unserer Stromversorgung bilden wird", sagte der SPD-Politiker Wolfgang Clement beim Festakt zum zehnjährigen Bestehen der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft MIBRAG im sachsen-anhaltischen Zeitz. Die Bundesregierung habe sich in der Energiepolitik gleichermaßen den Zielen Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit verpflichtet. Dazu sei ein breiter Energiemix nötig, zu dem auch Braun- und Steinkohle zählten, sagte Clement. Derzeit betrage der Anteil der Kohle an der Stromversorgung in Deutschland rund 50 Prozent, auf die Braunkohle entfalle ein Anteil von fast 27 Prozent.
Ziel der Bundesregierung sei es, dass die erneuerbaren Energien mittel- bis langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit im Energiebinnenmarkt erreichten. Doch die Hauptrolle komme auch in den nächsten Jahrzehnten den fossilen Energieträgern zu. Seit der Wiedervereinigung hätten Stromwirtschaft und Braunkohleindustrie allein in Ostdeutschland fast zehn Milliarden Euro in Kraftwerke und Tagebaue investiert und somit die Voraussetzungen für eine weltweit unübertroffene Effizienz der Kohlenutzung geschaffen.

Kohlesubventionen gefordert
Die frühere Ruhrkohle AG (RAG) verlangt als Gegenleistung für den Erhalt von 10.000 Arbeitsplätzen im Saarland Steinkohle-Subventionen von der Landesregierung.
RAG-Konzern drängt Saarland zu Wiedereinstieg bei Kohlesubventionen
Ministerpräsident Peter Müller habe bei einem Telefonat mit RAG-Chef Werner Müller den Abschluss eines Rahmenabkommens über die Sicherung der rund 10.000 Jobs an der Saar gefordert und der RAG-Chef im Gegenzug auf eine Beteiligung des Landes an den Subventionen gepocht, berichtet die "Financial Times Deutschland". Sprecher beider Seiten hätten dies bestätigt.
Das Saarland war anders als das größere Kohleland Nordrhein-Westfalen Ende der 90er Jahre aus der Finanzierung der Steinkohle ausgestiegen. Den Löwenanteil zu den für 2006 bis 2012 beschlossenen Staatshilfen von insgesamt knapp 16 Milliarden Euro trägt der Bund. Der Ministerpräsident dringt dem Bericht zufolge auf Zusagen zu Ausbildungsplätzen, künftigen Investitionen in Kraftwerksstandorte und zur Weiterentwicklung von überregionalen Geschäftsaktivitäten. RAG wolle dagegen lediglich operative Funktionen wie Personalwesen an der Saar lassen und alle strategischen Funktionen nach Essen verlegen.

Hightech aus der Tiefe
Moderner Bergbau ist in Deutschland ein Hightech-Betrieb mit einem klar definierten Ziel: den Energieträger Steinkohle effizient, sicher und Umwelt schonend zu gewinnen und zu verarbeiten.
Deutsche Bergbautechnik - ein internationaler Exportschlager
Bergbautechnik aus Deutschland ist Wachstums- und Zukunftstechnologie. Mit modernster Computertechnologie, wie der virtuellen Realität, werden heimische Abbaubetriebe sicherer und wirtschaftlicher. Diese Technik bietet laut Internationaler Energieagentur bis zum Jahr 2030 alleine auf dem Kohlesektor einen gewaltigen Markt mit einem weltweiten Investitionsbedarf von 400 Milliarden Euro. Mit einer Vielzahl innovativer Produkte und international führender Technologie sind die deutschen Bergbauzulieferer hier auf allen Teilmärkten hervorragend aufgestellt. So ist beispielsweise die RAG-Bergbautechniktochter DBT bereits heute mit einem Anteil von rund 40 Prozent Weltmarktführer im Bereich der Strebtechnik. Basis und Technologieplattform dieses Erfolgs ist der Steinkohlenbergbau hierzulande. Er setzt international Maßstäbe und wirkt als Impulsgeber für andere Branchen. Ohne Bergbautechnik wäre es etwa kaum möglich, einen Skilift sicher zu betreiben. Ein für den Bergbau entwickeltes Induktivmessgerät überwacht den Materialverschleiß und leistet inzwischen auch bei Abspannseilen von Masten und Brückenkonstruktionen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit. Auch die Bahn wäre ohne Bergbautechnik bedeutend langsamer: Die heute weltweit verbreiteten Drehstromantriebe für Lokomotiven Ð eingesetzt unter anderem auch im ICE der Deutschen Bahn Ð gehen auf eine Entwicklung aus dem Steinkohlenbergbau zurück. Dank Bergbautechnik gelangt man durch den Eurotunnel trockenen Fußes von Frankreich nach England. Denn mit dem im Bergbau bewährten Präzisions-Kreiselkompass konnten die beiden Eurotunnel-Teams von Calais und Dover aus zielgenau aufeinander zu arbeiten. Auch beim Trassenbau von Bahnstrecken kommt das geballte Know-how der Geoinformatiker der Deutschen Steinkohle AG zur Anwendung.

Pläne bis 2012
Die Deutsche Steinkohle AG (DSK) baut zukünftig auf noch schnellere und effektivere Strukturen. Ende 2005 wird die "neue" DSK aufbauorganisatorisch in drei Bereiche aufgestellt sein.
Deutsche Steinkohle AG: "Fit für die Zukunft"
Nachdem in der jüngsten Vergangenheit bereits erhebliche Kosteneinsparungen und Steigerungen der Produktivität erreicht wurden, werden nun in der deutschen Steinkohle AG (DSK) verstärkt Verwaltung und Dienstleistungen an die zukünftigen Bedürfnisse angepasst. Damit setzt die DSK ihre Optimierungsstrategie fort, um konsequent Kosten zu senken, das Geschäftsergebnis zu verbessern und auch flexibel auf sich verändernde Kohlenachfragen zu reagieren. Die Zahl der DSK-Vorstandsmitglieder sinkt in Zukunft von vier auf drei. Sie führen künftig ebenso viele Bereiche: den Zentralbereich, der die strategisch steuernden Funktionen der DSK mit dann noch 200 Mitarbeitern bündelt. Die Hauptverwaltung wird sich somit künftig auf steuernde Funktionen beschränken. Im wertschöpfenden Kernbereich, mit sämtlichen Bergwerken sowie der Kokerei Prosper, findet die Konzentration auf den eigentliche Produktionsprozess "Kohle und Koks" statt. Der Servicebereich mit vier Servicecentern unterstützt den Zentral- und Kernbereich mit technischen, logistischen, kaufmännischen und Personal-Dienstleistungen. Die gesamte Neustrukturierung der DSK soll bis Ende 2005 mit Beteiligung der Mitbestimmungsgremien abgeschlossen werden. Um eine enge Verzahnung mit der RAG Aktiengesellschaft zu gewährleisten, wird DSK-Vorstandsvorsitzender Bernd Tönjes neben seiner bisherigen Funktion ab 1. Juli 2004 weiteres Mitglied im RAG-Vorstand. Bis Ende 2012 soll die Anzahl der Beschäftigen sozialverträglich von heute rund 40.000 auf rund 20.000 Belegschaftsmitglieder gesenkt werden. In der Zentrale sollen dann cirka 120, im Produktionsprozess "Kohle und Koks" cirka 15.000 und in den vier Servicecentern rund 3080 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein. Hinzu kommen rund 1.800 Auszubildende.

Saubere Kohle
In North Dakota haben zwei der größten Braunkohlegruben der USA mit einem Modellprojekt zur Kohle-Reinigung begonnen. Mit Hilfe der airjig von Allmineral werden Stoffe wie Schwefel oder Quecksilber entfernt.
Saubere Kohle in den USA dank airjig
Die beiden größten Kohleminen der USA, Falkirk und Coteau in North Dakota, arbeiten zur Zeit gemeinsam an einem Konzept zur Kohlereinigung: Mit diesem Modelprojekt f£r rund 1,3 Millionen Dollar soll die Braunkohlequalit¹t verbessert werden. Dazu benutzt wird eine Anlage von Allmineral Ð die airjig. Die Kohlereinigung funktioniert £ber zwei Wege: die airjig lockert die Kohle auf und durchströmt sie dann mit Luft. So werden schwere Bestandteile wie Lehm von der Braunkohle getrennt. Ein magnetischer Separator entfernt Eisen und andere magnetische Bestandteile.
F£nf Tonnen Kohle pro Stunde werden mit diesem Verfahren von Schwefel, Quecksilber, Asche und weiteren Stoffen gereinigt. "Zielsetzung des Projektes ist es, die Kosten f£r die Produktion der Kohle sowie den Energieaufwand zu verringern, und damit klimafreundlicher zu produzieren", sagt Rich Weinstein, Manager der Falkirk Mine. Diese Testreihen seien die ersten Versuche in North Dakota mit Luft Kohle zu reinigen.
Es sei nicht ungewöhnlich, dass in einer Kohlegrube zehn Prozent der Kohle unbrauchbar seien, weil der Anteil an Asche oder Schwefel zu hoch sei, erkl¹rt Weinstein. "Indem wir die airjig verwenden, hoffen wir, effizienter zu arbeiten, damit wir mit anderen Energiequellen weiter konkurrieren können."
Im September hat das Projekt begonnen. Die mobile airjig und der magnetische Separator s¹ubern sieben Wochen lang die Kohle der Falkirk Grube. Ende Oktober wird das bewegliche Testger¹t benutzt, um f£r weitere sieben bis acht Wochen die Kohle der Coteau Properties Company-Grube zu s¹ubern. "Ab Dezember werden wir dann Proben vor Ort nehmen und diese vom Energie- und Klimaforschungs-zentrum analysieren lassen"; sagt Weinstein.
Neben den beiden Minen Falkirk und Coteau beteiligen sich weitere Institutionen an diesem Projekt: Great River Energy, Basin Electric Power Cooperative, North-American Coal Corporation, Coteau Properties Company, Braunkohle-Energie-Rat, Energie und Klimaforschungszentrum (EERC), das nationale Energie-Technologie-Labor - Abteilung Energie, Leistungs-Forschungsinstitut (EPRI), die Universit¹t von Kentucky und Allmineral LLC.
Nach Abschluß der Test-Reihen wird die airjig zu einer nordamerikanischen Braunkohlegrube in Mississippi versandt, um dort ¹hnliche Tests ab 2005 durchzuf£hren.

Deutscher Wüstensand
Deutschland verkauft Sand in die Wüste: Hier zu Lande gebe es derart speziellen Sand, dass der Wüstenstaat Saudi-Arabien ihn importiere, sagte der Vorsitzende der Deutschen Geologischen Gesellschaft (DGG), Friedrich-Wilhelm Wellmer.
Deutschland verkauft Sand in die Wüste
Im saudi-arabischen Wüstestaat findet sich künftig deutscher Sand. über dieses Geschäft informierte der Vorsitzende der Deutschen Geologischen Gesellschaft (DGG), Friedrich-Wilhelm Wellmer, in Leipzig am Rande einer Tagung von rund 500 Experten der Geowissenschaften und Geologie. Denn der deutsche Sand sei "von seiner Beschaffenheit her extrem gut für Trinkwasser-Filteranlagen geeignet", so Wellmer. Deutschland könne zwar 80 Prozent der benötigten Rohstoffe im eigenen Land fördern, der Wert der einzuführenden Rohstoffe mache diesen vermeintlichen Vorteil aber mehr als wett. Insbesondere der Import von öl und Erdgas verhagelten der Bundesrepublik eine bessere Bilanz. Nach den Angaben des Geowissenschaftlers gibt es derzeit noch keinen Grund, sich über einen eventuellen Mangel an Rohstoffen zu sorgen. Auch der hohe ölpreis habe nichts damit zu tun, dass der Rohstoff knapp würde. "Da spielen ganz andere Marktmechanismen eine Rolle", sagte Wellmer. Transport-, Lager- und Handelskosten seien es, die die Preisgestaltung maßgeblich beeinflussten. Vermeintliche Rohstoffknappheit werde eher künstlich herbeigeführt, erläuterte der Wissenschaftler. Als Beispiele nannte er Kupfer und Stahl, die in großen Mengen inzwischen im Recycling wiedergewonnen würden. Wenn der Kupferpreis und der Preis für Kupferschrott derzeit stiegen, so sei dies vor allem auf das Kaufverhalten Chinas zurückzuführen. Von dort aus würden an der Metallbörse in London die Preise für Kupferschrott um etwa zehn Prozent überboten. Deshalb ginge zur Zeit ein großer Anteil dieses Stoffs in den östlichen Staat.

Materialeffizienzpreis
Mit dem deutschen Materialeffizienzpreis 2004 will das BMWA Projekte auszeichnen, bei denen es durch Einsatz von Innovationen zur wirtschaftlichen rentablen Steigerung der Materialeffizient gekommen ist.
Deutscher Materialeffizienzpreis 2004
Der Deutsche Materialeffizienzpreis wird erstmals 2004 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) vergeben. Ausgezeichnet werden Best-Practice-Beispiele von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) für rentable Steigerungen der Materialeffizienz im eigenen Unternehmen oder bei ihren Kunden. Aus den eingereichten Bewerbungen der Teilnehmer werden die besten fünf Konzepte mit jeweils 10.000 Euro prämiert. Zur Bewertung der Vorschläge beruft das BMWA eine Jury, der Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft angehören. Die Preisverleihung findet im Dezember 2004 statt. Prämiert werden soll je ein Vorschlag aus den Bereichen: Chemie, Baustoffe, Metallverarbeitung, Dienstleistung, Logistik.
Das BMWA hat mit der Durchführung dieses Wettbewerbes die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin beauftragt.

Kohlepreis gestiegen
Die Preise für eine Tonne Steinkohle zur Stromproduktion stiegen zwischen Juni 2003 und Juni 2004 im Durchschnitt von 37 Euro auf fast 60 Euro. Der Anstieg der Brennstoffkosten verteuert die Stromerzeugung aus Steinkohle und wirkt sich auf die Strompreise aus.
VDEW: Preise für Kohle um zwei Drittel gestiegen
Wegen der weltweit starken Nachfrage ist Kohle seit Mitte vergangenen Jahres um fast zwei Drittel teurer geworden. Die Preise pro Tonne Steinkohle seien zwischen Juni 2003 und Juni 2004 von durchschnittlich 37 Euro auf fast 60 Euro gestiegen, teilte der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) in Berlin mit. Aus Steinkohle stammt demnach ein Viertel der deutschen Stromerzeugung. über die Hälfte des Brennstoffes werde importiert. Für die Produktion aus heimischem Bergbau gelte ebenfalls der Weltmarktpreis, erklärte der Verband. Steigende Strompreise seien deshalb die Folge. Gründe für den deutlichen Preisanstieg seien vor allem die höhere weltweite Energienachfrage, insbesondere in Asien, teilte der VDEW mit. Zudem seien auch die Frachtraten für den Seetransport deutlich teurer geworden.

 

allmineral
allmineral Ð für Sie vor Ort, weltweit!
allmineral ist ein weltweit anerkannter Spezialist für die Aufbereitung von Kies, Sand, Kohle und Erz. Unser Unternehmen ist auch ein bewährter Problemlöser in Sachen Recycling und angewandter Ökologie, zum Beispiel wenn es um die Reinigung kontaminierter Böden oder Bauschutt-Aufbereitung geht. Unsere Anlagen und Verfahren machen sich die Gesetze der Physik und die Kräfte der natürlichen Elemente Luft und Wasser intelligent zu Nutze.
Unsere Systemlösungen orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen der Kunden, der Marktsituation und der Qualität der zur Verfügung stehenden Rohstoffe. In enger Kooperation wird Ð mit qualifiziertem Personal Ð das optimale Konzept entwickelt, die geeignete Anlage errichtet und der reibungslose Betrieb sichergestellt. Die hundertprozentige Zuverlässigkeit von allmineral bei der Durchführung von Projekten gibt unseren Kunden ein hohes Maß an Sicherheit. Ein gutes Gefühl, den richtigen Partner gefunden zu haben.Firmengeschichte
allmineral Ð mehr als 15 Jahre Erfolg
Die allmineral Aufbereitungstechnik GmbH & Co. KG wurde im März 1988 in Duisburg gegründet. Das neue Unternehmen fing nicht bei Null an: allmineral hatte das ge-samte Know-how der Oberhausener "MAN Gutehoffnungshütte AG" auf diesem Gebiet erworben sowie das Fachpersonal übernommen. Das hatte einen entschei-denden Vorteil: Das junge, hochqualifizierte, einsatzfreudige Ingenieur-Team hatte sich bereits in der Aufbereitung von Kohle und Erz ein solides, breitgefächertes Wissen angeeignet. Die Profis verfügten von der ersten Stunde der Firmengeschichte mit der Einstellung "jeder Anwendungsfall erfordert seine eigene Problemlösung" über eine positive Marktresonanz. Diese Erfahrungen hat allmineral schnell in neue Märkte gebracht. Zum traditionellen Bergbaumarkt kam bald die Kies-, Sand- und Recyclingindustrie. Das zielstrebige Vorgehen und vor allem die kundenorientierte Geschäftspolitik sicherten allmineral als unabhängigem, mittelständischem Unter-nehmen eine bedeutende Marktposition.
Schlüsselprodukte für den rasanten Aufschwung waren zunächst alljig-Kiessetz-maschinen zur Abtrennung von schädlichen Bestandteilen aus Kies und Sand. Mit dieser Technik gelang es, die Qualitätsprobleme vieler Kies- und Sandproduzenten umfassend und wirtschaftlich zu lösen. Hinzu kam Anfang der neunziger Jahre der allflux-Wirbelschichtsortierer als komplette Neuentwicklung. Damit stand nun ein Gerät zur Verfügung, das es ermöglicht, große Mengen Sand/Wasser-Gemisch in einem Verfahrensschritt zu entkohlen und zu klassieren. Die hohe technische Funktionalität und die ausgeprägte Wirtschaftlichkeit verschafften diesen beiden Maschinen einen schnellen Durchbruch am Markt.
Neben diesen Erfolgen in der Kies- und Sandindustrie wurden auch die Aktivitäten in den traditionellen Gebieten der Aufbereitungstechnik weitergeführt, vor allem im Bereich Setzmaschinen für Kohle und Erz. In den USA sind seit 1988 alle Setzmaschinen für die Steinkohleaufbereitung von allmineral geliefert worden. Neben diesen 25 Maschinen in USA sind allein im polnischen Kohlebergbau zwölf Setzmaschinen und fünf Flotationsanlagen von allmineral in Betrieb.
Zur Anreicherung von Eisenerz wurden alljig-Setzmaschinen nach Australien und allflux-Wirbelschichtsortierer nach Südafrika geliefert.
Daneben ist allmineral von Beginn an auch in neuen Arbeitsgebieten wie bei der Sanierung kontaminierter Böden und in der Bauschuttaufbereitung tätig.
Bei den laufenden Entwicklungen ergab sich eine ständige Wechselwirkung zwischen den einzelnen Rohstoffbereichen. Die dabei auftretenden Synergieeffekte wurden erfolgreich genutzt. So wurden Anlagenkonzepte aus der Kies- und Sandaufbereitung zur Vereinfachung der Bauform von Kohlewäschen herangezogen. Bestes Beispiel ist eine 2.000t/h-Wäsche in den USA, die mit Zellenradschleusen als Austragsorganen für die Grob- und Feinkornsetzmaschinen arbeitet.
Inzwischen sind Auslandsaktivitäten erheblich ausgedehnt worden. Tochterfirmen in den USA, in Polen und Südafrika führen die Neu- und Weiterentwicklungen des Produktprogramms auf den internationalen Märkten ein.
Auch die Produktaktivitäten von allmineral weiten sich zunehmend aus.
Befasste man sich in den ersten zehn Jahren bevorzugt mit dem klassischen Fach-gebiet der Nassaufbereitung, so wendet man sich inzwischen der trockenen Ver-fahrenstechnik zu. Die allair-Luftsetzmaschine, die Stein- und Braunkohlen trocken, ohne Wasser, sortiert, stellt ein absolutes Novum hinsichtlich spez. Leistung und Effektivität dar.Produkte
allair
wirtschaftlich und umweltfreundlich
Die allair¨-Luftsetzmaschine enthält viele Funktionselemente der alljig-Nass-Setzmaschine. Sie arbeitet jedoch trocken, nur mit Luft. Besonders für Kohle-Produzenten stellt die allair ein Novum hinsichtlich Produktivität und Qualität dar. Die Anlage erzeugt aus Stein- und Braunkohle trocken und zu niedrigsten Kosten markt-gerechte Produkte. So können Kohle, die aufgrund hoher Asche- oder Schwefel-gehalte bisher nicht verwertet wurden mit dem allair¨-System wirtschaftlich auf-bereitet werden. Dies führt unmittelbar zu einer Steigerung der wirtschaftlich gewinnbaren Vorräte und damit zu einer ökonomischen Nutzung natürlicher Resourcen. allflux
die Leichtigkeit des Seins
Das allflux-Verfahren macht sich raffiniert die physikalischen Gesetze zu Nutze: Das Verfahren basiert auf dem Wirbelschichtprinzip. Der allflux-Sortierer trennt Leichtgut aus feinkörnigen Stoffen, zum Beispiel Sand. Dabei behandelt der allflux das Aufgabegut zweistufig. So kann das Gemisch ohne Voreindickung verarbeitet werden. Das bedeutet eine hohe Effizienz und eine große Durchsatzmenge in einer einzigen Anlage.
So einfach funktioniert das System: Der allflux erzeugt im Grobsandraum einen Aufstrom. Leichte und feine Partikel steigen empor während grobe und schwere Teile im inneren Teil absinken und abgezogen werden. In den Feinsandraum, die ring-förmig ausgebildete zweite Prozeßstufe, gelangen mit dem Leichtgut die feinen Partikel, die eine autogene Wirbelschicht bilden, auf der das abzutrennende Leichtgut schwimmt und mit dem Aufstromwasser überläuft. Die strömungs- und steuerungs-technische Ausstattung ermöglicht die Erzeugung von drei trennscharf klassierten Produkten aus einer Maschineneinheit. Die Prozesskontrolle verläuft automatisch.
Die Durchsatzleistungen des allflux beträgt bis zu 2.000 Kubikmeter pro Stunde. Eine Aufgabekörnung bis zu vier Millimetern ist problemlos möglich. Die Vorteile des allflux haben sich weltweit durchgesetzt: Sortieren, trennen, eindicken und reinigen in einem einzigen Arbeitsschritt Ð das überzeugt. Anwendung findet die allflux-Technik bei Sand, Kohle, Erz und Schwermineralsanden.alljig
sanfte Kräfte der Elemente
Intelligent, zuverlässig und ökonomisch arbeitet die alljig-Setzmaschine. Die alljig lockert das aufzubereitende Material zunächst auf und durchströmt es mit Wasser. Dabei vollzieht sich eine Schichtung der Körner nach ihrer Dichte. Dann trennt die alljig das Schwergut aus dem geschichteten Materialbett.
Bei alljig-Systemen kommen Sensoren zum Einsatz, deren Signale elektronisch erfasst und verarbeitet werden. So kann exakt die Schwergutmenge ausgetragen werden, die mit der Aufgabe in die Setzmaschine gelangt. alljig-Setzmaschinen sind luft- und seitengepulst. Denn nur dieses System arbeitet physikalisch stabil und ermöglicht darüber hinaus bei minimalem Energieverbrauch die optimale Setzhub-ausbildung.
alljig-Setzmaschinen bewältigen mühelos Durchsatzleistungen von fünf bis
700 Tonnen pro Stunde. Korngrößen von 150 Millimetern bis weniger als einen Millimeter werden effizient getrennt, konzentriert und gereinigt.
Die alljig hat ein großes Beschickungsspektrum, sortiert effizient Stoffe mit unterschiedlicher Dichte Ð die verschiedenartigsten primären und sekundären Roh- und Abfallstoffe: Kies, Kohle, Erz, Schlacke, Sand, Schotter und diverse Recycling-Materialien. Dieses innovative System ist zudem besonders bedienungs- und wartungsfreundlich, arbeitet energiesparend und ist in der Anschaffung extrem günstig. 250 alljig-Setzmaschinen in 15 Jahren sind die beste Referenz.

Märkte
Kies und Sand
Zur Abscheidung von schädlichen Stoffen organischen Ursprungs (Holz, Kohle etc.) sowie alkalireaktiver Bestandteile (Opalsandstein, Kreide, Flint etc.) werden alljig-Setzmaschinen häufig im Körnungsbereich 2/32 (63) mm bzw. 0/32 (63) mm eingesetzt. Verschiedene Maschinenausführungen decken den gesamten Bereich
von 0,1 bis 150 mm ab.
Im Sandbereich dient das allflux-Wirbelschichtverfahren zur Abscheidung organischer Bestandteile sowie zur Herstellung trennscharf klassierter Sandfraktionen und deren Mischung online oder offline.Erze
Bei der Erzaufbereitung kommt es auf möglichst effektive Sortier- und Klassiergeräte an, die aufgeschlossene Wertminerale möglichst rasch von taubem Nebengestein abtrennen. alljig-Setzmaschinen erledigen in kürzester Zeit die Konzentrat-anreicherung sowie die Bergevorabscheidung. Und das allflux-Verfahren sorgt für die trennscharfe Klassierung zum Beispiel im Mahlkreislauf. Durch den koordinierten Einsatz der beiden Verfahren wird eine beachtliche Menge Energie gespart.Stein- und Braunkohle
Die Sortierung von Steinkohle ist das klassische Einsatzgebiet der alljig- und allflux-Technologie. Das besondere Merkmal der alljig-Setzmaschinen ist der additive Setzhub mit unübertroffener Trennschärfe und Durchsatzleistung.
Mit dem allflux-Verfahren können im Feinkornbereich große Durchsatzleistungen mühelos realisiert werden.
Für die trockene Aufbereitung von Stein- und Braunkohle ist die allair-Luftsetzmaschine unübertroffen.Schlacke
Bei der Rückgewinnung von Metallen aus Schlacken leisten alljig-Setzmaschinen und allflux-Wirbelschichtsortierer einen wertvollen Beitrag zur Ressourcenschonung.Recycling
Bauschutt, Baggergut und eine Reihe weiterer Recyclingmaterialien enthalten Leicht-stoffe, die eine Weiterverwertung nicht zulassen bzw. stark einschränken. Ein klarer Fall für alljig-Setzmaschinen, Hiermit können hervorragende Produktqualitäten bei hohem Ausbringen an Wertstoffen erzielt werden. Die verarbeitbare Korngröße reicht bis 150 mm - eine mühsame Handsortierung entfällt.
Verunreinigte Sande können mit dem allflux-Verfahren gereinigt und klassiert werden.
Mit der allair-Luftsetzmaschine können Leichtstoffe nun auch trocken abgetrennt werden.

 


allmineral
allmineral Ð Wherever you are, worldwide!
Allmineral is a world-renowned specialist in the preparation of gravel, sand, coal and ore. Our company is also a proven problem solver in the fields of recycling and applied ecology Ð for instance, when contaminated soil has to be cleaned or construction waste has to be processed. Our systems and methods make intelligent use of the laws of physics and the forces of the natural elements air and water.
Our system solutions are oriented to the individual needs of our customers, market conditions and the quality of the raw materials available. In close cooperation with our customers, our qualified staff develops an optimal concept, builds the appropriate system and ensures trouble-free operation. AllmineralÕs absolute reliability in project implementation gives our customers outstanding security. ItÕs a wonderful feeling when youÕve found the right partner.Company history
allmineral Ð More than 15 years of success
Allmineral Aufbereitungstechnik GmbH & Co. KG was founded in Duisburg in March 1988. The new company didnÕt start completely from scratch. Allmineral had acquired the comprehensive expertise of the Oberhausen-based "MAN Gutehoffnungshütte AGÓ in this field, and retained the specialist staff as well. That gave us a decisive advantage. The young, highly qualified, committed team of engineers had already gained solid, broad-based knowledge of processing coal and ore. From the moment the company was founded, these professionals, with their attitude of "each problem has a unique solution", received a positive market response. This experience rapidly carried allmineral into new markets. The traditional coal market was soon joined by the gravel, sand and recycling industries. AllmineralÕs target-oriented expansion and especially its customer-oriented business policies secured the independent, mid-sized companyÕs role as a significant player in the market.
The key products in the rapid upsurge initially comprised the alljig jigging machines for the separation of hazardous components from gravel and sand. This technology provided a comprehensive, economical and efficient solution to the quality problems of many gravel and sand producers. At the beginning of the nineties, the company introduced the innovative allflux fluidized bed separator as a completely new development. This machine facilitated the decarburization and grading of large quantities of sand and water mixtures in one step. High technical functionality and outstanding efficiency ensured the rapid market penetration of these two machines.
In addition to this success in the gravel and sand industries, activities in the traditional fields of processing technology continued, particularly with jigging machines for coal and ore. Since 1988, allmineral has been the leading supplier of jigs for hard coal processing in the United States. In addition to the 25 machines in the United States, twelve jigging machines and five flotation systems made by allmineral are in operation in the Polish coal mining industry alone.
Alljig jigging machines have been supplied to Australia and allflux fluidized bed separators to South Africa for the enrichment of iron ore.
Allmineral has also been active from the very beginning in new business fields such as remediation of contaminated soil and construction waste processing.
In the context of ongoing development, continuous interaction among the individual raw material fields has been the norm. The resulting synergies have been successfully exploited. For instance, system concepts originally used for gravel and sand processing have been employed to simplify the structure of coal washing plants. The best example of this is a washing plant with a capacity of 2,000 tons/hour in the United States. It uses star gates, originally developed for the gravel industry, as discharge devices units for the coarse and fine grain coal refuse. In the meantime, our foreign activities have expanded considerably. Subsidiaries in the United States, Poland and South Africa are launching new and optimized products on the international market.
AllmineralÕs productivity has also been increasing.
In the first ten years, the focus was on the classical specialist field of wet processing, but in the meantime dry process technology has taken over. The allair pneumatic jig, which dries and separates hard and brown coal without water, takes performance and efficiency to previously unheard of levels.Products
allair
Economical, efficient and environmentally friendly
The allair¨ pneumatic jig has many of the functional features of the alljig wet jig. However, it uses only air in a dry process. Particularly for coal producers, the allair¨ represents a unique innovation with regard to productivity and quality. From hard and brown coal, the system generates marketable products at the lowest possible cost using a dry process. Thus, coal that could not be utilized previously due to its ash or sulfur content can now be efficiently processed using the allair¨ system. This results in a direct increase in economically exploitable reserves and therefore in economical use of natural resources.allflux
The lightness of being
The allflux process makes sophisticated use of the laws of physics. The method is based on the fluidized bed principle. The allflux separator separates lightweight material made of fine-grained substances; e.g. sand. The allflux treats the material in a two-step process that eliminates the need for pre-thickening. One single system combines high efficiency and high throughput.
The system is very simple: the allflux generates an upward current in the coarse sand chamber. Light and fine particles rise while coarse, heavy particles sink and are drawn off. In the fine sand chamber, which is the second stage of the process, fine particles form an autogenous fluidized bed on which the lightweight material to be separated floats and spills over a weir. The fine sand product is discharged automatically from the bottom of the fine sand chamber. The flow and control equipment facilitates the generation of three highly selectively graded products by one machine. Process control is automatic.
The allflux has a throughput capacity of up to 2,000 cubic meters per hour. A top size of up to four millimeters can be easily processed. The advantages of the allflux have won recognition worldwide: sorting, separating, thickening and cleaning in one single step Ð the system speaks for itself. Allflux technology can be used for sand, coal, ore and heavy crop sands.alljig
Gentle elemental forces
The alljig jigging machine functions intelligently, reliably and economically. The alljig loosens the material to be processed and runs water through it to form layers of grains according to their density. Then alljig separates the heavy material from the layered material bed.
The signals of the sensors used in the alljig systems are electronically recorded and processed, facilitating the discharge of the exact quantity of heavy material. in the feed. Alljig jigging machines are air-pulsed and laterally pulsed. This is the only system which is physically stable and facilitates an optimal jigging stroke with minimal energy consumption.
Alljig jigging machines effortlessly process throughputs ranging from five tons per hour to seven hundred tons per hour. Grain sizes ranging from 150 millimeters to less than one millimeter are efficiently separated, concentrated and cleaned.
The alljig handles a broad range of feeds, and efficiently sorts materials of varying density Ð the widest possible variety of primary and secondary raw and waste materials: gravel, coal, ore, dross, sand, ballast, and various recycling materials.
Furthermore, this innovative system is especially user-friendly and requires little maintenance, saves energy and has an extremely affordable purchase price. The two hundred and fifty alljig jigging machines sold in 15 years are their own best references.

Markets
Gravel and sand
Alljig jigging machines are frequently used for the separation of hazardous organic materials (wood, coal, etc.) as well as alkali-reactive components (opal sandstone, chalk, flint, etc.) for gravel and sand Various machine designs cover the entire range from 0.1 to 150 mm.
With regard to sand, the allflux fluidized bed process is may also be used for the separation of organic components and for the production of highly selectively graded sand fractions and their mixture online or offline.Ores
In ore processing, the efficiency of sorting and grading equipment is the decisive factor in separating the valuable minerals from the low-grade secondary rocks. Alljig jigging machines complete concentrate enrichment as well as the preliminary separation of the material within an extremely short time. And, the allflux process ensures highly selective grading; e.g. during the grinding cycle. The coordinated use of both processes saves a considerable amount of energy.Hard coal and brown coal
The sorting of hard coal is the classic application for alljig and allflux technology. A special feature of the alljig jigging machines is the additive jigging stroke with unsurpassed separation precision and throughput in the finer sizes.
The allflux process facilitates high throughput for fine grains with minimal effort.
The allair pneumatic jigging machine is unsurpassed for dry processing of hard and brown coal.Dross
In the reclamation of metals from dross, alljig jigging machines and allflux fluidized bed sorters make a valuable contribution to conservation of resources.Recycling
Construction waste, excavated material and a range of other recyclable materials contain light-density substances which do not permit or considerably restrict further utilization. Alljig jigs can be used in these cases to achieve outstanding product quality and high yields of valuable materials. Grains of up to 150 mm can be processed, eliminating tedious hand sorting.
Contaminated sands can be cleaned and graded using the allflux process.
The allair pneumatic jigging machines can also separate light-density materials using dry processing.

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